Auf in die ferne...

Australien! Was für ein Land....so groß....anmutig....wunderschön.

Dies soll unsere Geschichte sein. Eine Geschichte die so "noch nicht" stattgefunden hat. Was passiert wenn Träume gestalt annehmen?

Dies und vieles mehr werdet ihr hier erfahren.

Auf geht´s!

Schaut einfach unter Kommentare rein....und schon seid ihr auf unserer Reise mit dabei... 

1.3.07 18:07

bisher 10 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Johnny (3.3.07 13:51)
Wie alles begann....
Der Frühling gewinnt langsam aber sicher den Kampf gegen den Winter. Sommer-Gefühle steigen in einem auf. Der Wunsch nach draußen gehen zu können, im Meer zu baden, am Strand zu spielen und in den Wälder umherzustreifen wächst ins unendliche.
Dann kam die Idee, ich weiß nicht von wem von uns beiden. Australien, ein Land so schön wie sein Name, das Meer so blau wie Anzahl an Tieren die dort leben.
Sina sagte: "Pack deine sachen wir hauen ab und lassen alles hinter uns" Das war der Startschuss. Am Montag sollte es dann losgehn. Aber was brauchen wir alles? "Zelt, isomatte, Schlafsack, käsebrote, fleisch, 1.hilfekasten, messer, machete, schachbrett, kamara, kekse (hmmm...), bibel, kompass, wörterbuch, insulin, trinken, fahrrad, badehose, badekappe, schuhe.....was fehlt noch?" das wichtigste hatte ich natürlich wieder vergessen. "ein fernglas und intsektensray" wie gut, dass Sina mich an solche Dinge erinnert. Die Sachen sind gepackt, die Brote geschmiert, und das "learn-it-yourself"-Gitarrenbuch - wie wollen in Australien am Lagerfeuer bischen singen, aber wir können noch keine Gitarre spielen - ist dabei, und hoffen es während des 24h Fluges zu erlernen.
Ich sag nur noch: Sina, nimm dein Gepäck, wir müssen zum Flughafen!


sina (3.3.07 20:50)
Nachdem wir unsrere rucksäcke und die gitarre geschultert hatten schreiteten wir den weg zur bahn an. der eigentlich nicht sehr lang war doch das wetter meinte es nicht gut mit uns denn es regnete wie kleine hunde so kam es das wir wiederwillen zum regenschirm greifen mussten. nachdem diese aufgespannt waren und unser haupt zierten gingen wir die sraße entlang.doch obwohl der bekannten weg schon tausendmal von uns gegangen wurde ging man ihn jetz mit einem anderen gefühl vielleicht war in diesem gefühl ein wenig unbehaglichkeit und traurigkeit darüber die freunde und familien zurückgelassen zu haben doch ein gefühl da waren wir uns sicher überwog alle anderen es war die freude.ich möchte dieses wort jetz nicht über eine halbe seite beschreiben, denn in diesem wort steckt viel mehr als nur ein f ein r ein u ein d und zwei e.es kann bei manchen die welt bewegen das gefühl von freude,es kann einen berauschen bis man nicht mehr weiss was man tut oder es kann zu tränen führen.doch diese freude fuhlten wir nicht es war mehr die vorfreude....die vorfreude auf das was wir in australien erleben würden.....mit diesem bauchgefühl gingen wir weiter bis wir endlich am ticketautomaten standen.
ab diesem moment ging alles ganz schnell. rasch zogen wir uns ein ticket richtung frankfurth und setzten uns gemütlich in den zug wo wir versuchten unsere sachen so gut es ging an den heizungen zu trocknen.doch wir hatten ja zeit.....den genau ab diesem moment waren wir so gut wie frei uns setzte nichts mehr unter zeitdruck...wir liesen denn langweiligen alltag hinter uns und starteten in ein neues leben das mit vielen abenteuern und erlebnissen geprägt sein wird......unser ziel: australien!!!!


Johnny (4.3.07 12:42)
Nach einem kurzen Zwischenstop in Köln, in der wir unsere Zeit damit verbrachten indem wir bei McDonald`s einen Cappucciona getrunken haben, ging die Reise weiter. Gleis 12! Abfahrt 06:12 nach Frankfurth! Das war unser Zug und indem wir ihn bestiegen kamen wir einen kleinen Schritt der Freiheit näher. Auf der Zugfahrt, auf der ich versuchte meine Vorfreude offenkundig zuzeigen, kamen mir Gedanken. Gedanken an das was kommen wird, Gedanken was war und Gedanken die jetzt sind. Vorfreude auf das Zukünftige, Vorfreude über das Vergangene, aber wie soll ich den Zeitpunkt beschreiben, der damals als ich in dem Zug saß gewesen ist?
Traurigkeit füllte dieses Bild. Traurigkeit darüber, dass ich meine Mutter und meine Schwester zurückgelassen habe, Traurigkeit darüber, dass ich aus dem Leben meiner Vertrauten ohne Abschied genommen zuhaben entschwunden bin. Ich war betrübt, ich bekam ein schlechtes Gewissen...ich dachte daran umzukehren.
Sina plagten ebenfalls solche Gedanken. Wir verbrachten die meiste Zeit im Zug schweigend. jeder hing seinen Gedanken nach.
Es war noch nicht zuspät umzukehren. Aber dennoch, der Drang Frei zu sein, dem Alltag zu entfliehen, neues zu entdecken und zuerkunden war bei mri schon als kleines Kind ausgeprägt gewesen. Nein. Umkehren? Niemals. Australien wir kommen!


Johnny (4.3.07 12:42)
Abenteuer wir kommen! Ich schien aufeinmal in meinen Gedanken förmlich aufzugehn. Ich glaube, das hat damals auch Sina gemerkt. Als ich fröhlicher wurde, schien sie es auch zu werden. Nun konnte nichts mehr schief gehn "Frankfurth, Flughafen" ertönte die Stimme aus dem Lautsprecher. Das war unser nächster halt. Hier mussten wir raus.
Dort angekommen mussten wir nicht lange warten. Unser Flug würde schon in einer Stunde losgehn. Ein Milchkaffee in ner gemütlichen Ecke getrunken und schon standen wir in der Warteschlange. Die Warteschlange zum Glück und zur wahren(?) Freiheit. Nur noch Gepäck (von dem wir ja fast ncihts hatten) aufgeben, kurz warten und dann ins Flugzeug steigen. Doch kurz bevor wir an der Reihe waren kamen zwei uniformierte Wachleute auf uns zugeschritten. Eine böse vorahnung bemächtigter sich meiner. "Sina Broksch und Jonathan Klöcker?" fragten sie in einem rauhen Ton. "Ja?" antworteten wir fast aus einem Munde. "Eure Eltern sind da. Sie warten auf euch" Oh, schreck...unsere Eltern, was werden sie wohl mit uns machen? Was werden sie sagen? Ist unser Traum vom großen Glück zerplatzt?


(5.3.07 20:24)
der wachmeister guckte uns mit einem ernsten gesicht an sein grauwerdender bart und die tiefliegende mütze besätigten seinen ernsten gesichtsausdruck,abgesehen davon waren auf seiner schulter deutlich 4 sterne zu erkennen die darauf hindeuteten das er einen hohen posten im öffentlichen amt besetzte.doch wenn man ihm genau ins gesicht sah konnte man sehr schwach, aber deutlich genug, um es erkennen zu können, ein lächeln sehen.und wenn man das gesicht nun komplett mit dieser ansicht einbezogen betrachtete sah man es war kein unfreundlicher mensch, der vielleicht auch schon mal davon geträumt hat sein amt zu verlassen und weit weg zu gehen.doch das war er nicht denn es war 100%ig sicher das er gerade vor uns stand und uns ein blatt aushändigte wo man eine menge fragen beantworten musste.was sollten wir nur tun???sollten wir unseren traum platzen lassen?und sollten wir alles eingestehen und wahrscheinlich immer davon träumen werden nach australien zu kommen?mit einer großen ratlosigkeit standen wir mit den2 formularen in der halle 10 meter von unsrerm traum entfernt.wäre das okay abzuhauen um unseren ziel näher zu kommen?oder s wäre es unmoralisch unsren familien gegenüber?fragen über fragen quelten mich.doch plötzlich kamm der letzte aufruf für unseren flieger...und damit musste auch eine entscheidung kommen....
Wir guckten uns an kritzelten in aller eile etwas auf das papier(one message to the family but freedom is our dream!!!) und rannten so schnell wir konnten wir rannten über den steg der zum flieger führte und stürzten auf zwei plätze die glücklicherweise direkt nebeneinander waren sofort wurden die türen geschlossen und wir fuhren los...ich mit tränen in den augen..!ich wusste in dem moment nicht worüber,war es die freude das geschafft zu haben oder wieder der abschiedsschmerz?ich weiß es nich doch als der aufruf kam, dass mann sich bitte anschnallen solle merkte ich es war nun eh zu spät.also schnallte ich mich an und schlief nach einer weile erschöpft ein.....


Johnny (11.3.07 20:31)
Während des Fluges passierte nicht viel. Als Sina wieder aufwachte kam gerade die sogenannte "Flug-Mahlzeit", wobei ich vielleicht erwähnen sollte, dass das eher eine Zwischenmahlzeit für den hohlen Zahn war. Danach fingen wir an Gitarre zu üben. Es war zwar sehr eng im Flugzeug, aber irgendwie haben wir es dennoch geschafft. Die Zeit verging worwörtlich gesehn im Flug . Es war hellichter Tag als wir am Flughafen ankamen. Adelaide. Eine schöne kleine Großstadt. Im Süden Australiens ist es zu "unserer" Jahreszeit, also quasie Frühling, Spätsommer bis Herbst. Sehr warm, sehr trocken, viel Sonne. Genau so hatte ich es mir vorgestellt. Wir kamen also durch die Gangway in das Flughafengebäude, schön gekühlt durch die permanent laufende Klimaanlage. Wir hatten es geschafft. Wir waren in Australien. In Adelaide. Nur noch unser Gepäck abholen und schon konnte das große Abenteuer beginnen.


sina (15.4.07 18:36)
wir guckten uns um.....wo war denn nur die gepäckausgabe???? wer guckten uns um es war wirklich ein sehr großer flughafen.doch nach langem suchen enddeckten wir ein großes schild auf dem stand "luggage". rasch gingen wir in diese richtung. es waren eine menge menschen am fließband und es war ein kleines getummele.doch ich war ja nicht die größte(^^)und deswegen konnte ich mich rasch durch die masse quetschen um dort an mein rucksack zu gelangen.ich fand ihn auch ziehmlich schnell und zerte ihn vom band.doch jionathan hatte da größere probleme wärend ich strahlend zu aus der mange trat stand er noch immer in der letzten reihe um. ich hätte den rucksack zwar genauso schnell aus dem gewusel ziehen können doch wir entschieden uns zu warten bis die meisten leute weg waren den wir hatten ja nun endlich genug zeit und das allerletzte was wir nun machen wollten oder mussten wwar uns streß zu machen und dinge zu tun zu denen wir keine lust hatten.also holten wir uns noch ein kaffe zum wachbleiben und setzten uns auf eine bank.nach einuiger zeit wurde es leiser man hörte die flugzeuge nun starten und auch das klöcken mancher schuhe von weit her hörte man auch noch einen deutschen flugkompanen schimpfen, er hatte wohl nicht alles von seinem gepäck gefunden, doch der australische mann an der information blieb so ruhig das man das schon wieder vergessen konnte.ja das waren sie die relaxten ausrtralier.doch auch für jonathan wurde es zeit den rucksack zu hohlen^.gemeinsamm gingen wir in richtung fließband wo nun noch 2 oder 3 koffer herumsausten und ein rucksack. tatsächlich war es der richtige und jonathan schulterte ihn und wir gingen langsam richtung ausgang wo wir zum allerersten mal australiesche straßen betrettenwerden und unsere augen zum ersten mal so richtig den wunderschönen kontienent streifen konnten.


sina (15.4.07 18:48)
als wir vor dem großen ausgang des flughafens standen beschlossen wir die schuhe und strümpfe auszuziehen. wir wollten diesen moment ja mit allen sinnen erleben^^.
gemeinsamm traten wir raus das tor zur freiheit tat sich auf^^ und wir atmeten langsam die warme luft ein unsere augen streiften den kontinent. es war unbeschreiblich.wir fühlten endlich endlich das gefühl das wir in deutscjland so vermisst hatten....es war wahr es war wirklich wahr geworden.
dann ertönte ein lautes geräusch ein flugzeug startete in richtung norden wir guckten uns strahlend an. vielleicht werden wir auch nochmal in dieses flugzeug steigen und in unsrer heimat zurück zu kerhren doch jetzt zählte der moment....ich schlug vor richtung meer zu gehen.wohin auch sonst?(^^)


Johnny (16.4.07 14:32)
Der heiße Stein brannte, als wir mit unseren Füßen auf den Weg zum Meer machten. Die Sonne strahlte ihre Hitze gerade wegs auf unsere Köpfe und der Himmel hatte das schönste Blau, das ich je gesehen hatte. Wir mussten nur knapp einen Kilometer zum Strandlaufen, und in dieser Zeit gewöhnten sich unsere Augen an all das neue, das wir zu Gesicht bekamen. An den Straßenrändern wuchsen Palmen, viele Häuser versperrten uns aber ansonsten leider die Sicht, auf die Weite Australiens und auch auf das Meer.
Dann tat es sich auf. Wir sahen gradewegs auf den weißen Sand und die kleinen dahinwiegenden Wellen, die dem bisdahin atemberaubendem Blick noch eine wunderschöne Gesatlt gab. Es war herrlich. Wir ließen unsere Taschen einfach fallen und rannten gradewegs auf das Meer und die Wellen zu. Angezogen wir waren, sprangen wir in das warme Nass. Wir hatten es nun tatsächlich geschafft. Hier sollte also nun das Leben weiter gehen.


Johnny (18.4.07 20:56)
Nach diesem äußerst erfrischendem und auch entspannendem Bad in der großen See stapften wir zusammen zurück zu unserem Gepäck, dass ja nur aus mehr oder weniger zwei Rucksäcken bestand. Der heiße Sand klebte an den Füßen.
Wir waren einfach losgeflogen...nur ein Ziel im Kopf: Das alte Leben hintersich lassen und in Australien so leben wie wir uns das vorstelleten.
Wir lagen also so am Strand uns ließen uns ein wenig von der Sonne bruzzeln. Am späten Nachmittag dann machten wir uns auf uns irgendwo ein schönes Plätzchen zu suchen....aber in welche Richtung wir auch gingen, über all waren nur die Hochhäuser, Wohnhäuser und Fast-Food-Ketten zu erkennen. Adelaide war einfach zu groß . So entschlossen wir uns kurzer Hand in einem schicken Hotel zu übernachten. Das Hotel "Rising Sun" schien dafür ideal geeignet zu sein. Nahe am Strand, einfach und gutes Essen wie wir aber erst später in der Nacht erfuhren, aber dazu später
Kurz bevor die Sonne den horizont berührte saßen wir abermals am Strand. Doch diesmal an einer Eisdiele und mit Landkarten in der Hand. Wir wollten überlegen welchen weg mir nehmen wollten. Wir hätten zwar in Adelaide bleiben können, doch wollten wir das Land sehen. Abenteuer und Wildnis haben uns gerufen. Und wir mussten ihrem Ruf folgen. Wir überlegten bis es schon lange dunkel war. Und dann hatten wir auch schon ein geeignete Route gefunden.
Zufrieden kehrten wir ins Hotel zurück.

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